Über das Museum
Das Stadtmuseum Pinneberg liegt mitten im Zentrum der Stadt Pinneberg und ist ein Museum in der Stadt und für die Stadt. Leitstern ist, mit dem Museum einen Dritten Ort, ein „home away from home“, zu schaffen.
Das Stadtmuseum Pinneberg liegt mitten im Zentrum der Stadt Pinneberg und ist ein Museum in der Stadt und für die Stadt. Leitstern ist, mit dem Museum einen Dritten Ort, ein „home away from home“, zu schaffen.
Das Backsteingebäude an der Dingstätte 25 weist eine wechselvolle Geschichte auf. Das Haus wurde 1855 gebaut um das ehemals dänische, dann königlich-preußische Amtsgericht als „Geschäftslokal“ der Landdrostei zu beherbergen.
Nach dem Auszug der Justiz beziehen 1908 das Kreissteueramt, 1933 die Kreisbauernschaft und ab 1935 bis 1945 die NSDAP das Gebäude.
Nach diversen Ämtern wird die Dingstätte 25 von 1973-1984 ein provisorisches Jugendzentrum. Im Anschluss steht das „Alte Amtsgericht“ leer, wird renoviert und wird 1995 zum Stadtmuseum Pinneberg.
Das Stadtmuseum Pinneberg ist ein lebendiges Museum für die Stadt und Region und ein Ort der Begegnung für Ideen, Kultur und Bildung. Als aktive Einrichtung der Stadtgesellschaft begreift sich das Stadtmuseum Pinneberg als Ort des Austausches, als Ort für Debatten und Schnittstellen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es ist darum bestrebt, sozial, offen, divers, agil, innovativ, partizipativ, sicher und nachhaltig zu sein.
Das Stadtmuseum Pinneberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte Pinnebergs materiell und immateriell zu sammeln, zu bewahren und zugänglich zu machen, die Fantasie und Gedanken anzuregen, Begegnung und Aushandlung, sowie forschendes Lernen mit Gegenwarts- und Lebensweltbezug zu ermöglichen.