Skip to main content

Das Stadtmuseum Pinneberg sammelt Ihre Geschichten

Ein aufgeschlagenes Buch, die linke Hand ruht auf der geöffneten Buchseite, die rechte Hand hält einen schwarzes Stift und schreibt. Ein aufgeschlagenes Buch, die linke Hand ruht auf der geöffneten Buchseite, die rechte Hand hält einen schwarzes Stift und schreibt.

Gemeinsam sammeln!

Geschichten gesucht! Wir wollen die Sammlung zur Stadtgeschichte Pinnebergs erweitern und um Ihre Themen der Stadtgesellschaft bereichern.

Vor allem interessieren uns Ihre persönlichen und in Pinneberg verwurzelten Geschichten. 
Wir sammeln auch damit verknüpfte Objekte, um sie in Ausstellungen zu zeigen, um sie zu erforschen und für die Zukunft zu bewahren.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und werden Sie Teil unserer gemeinsamen Geschichte.

Schreiben Sie uns zu Gemeinsam sammeln!

Sprechstunde

Sie besitzen ein Objekt mit Pinneberg-Bezug, über das Sie uns mehr erzählen wollen? Oder Sie haben ein Objekt, für das Sie sich eine Einordnung wünschen? Auch dann helfen wir Ihnen gerne weiter.

In der Sprechstunde kann man Neues und Interessantes über Lieblingsstücke, Kuriositäten und Objekte des täglichen Gebrauchs erfahren – ganz gleich, ob sie alt oder neu sind.

 

Nächster Termin:

tba, mit Dr. Caroline Schröder, Museumsleitung

Um Anmeldung wird gebeten. Schreiben Sie uns!

Sammlungsaufruf

Sie haben Schätze bei sich zu Hause, die für ein Museumspublikum interessant sein könnten? Und Sie wären bereit, sich für eine Zeit lang von ihnen zu trennen? Damit sie in einer Sonderausstellung im Stadtmuseum Pinneberg als Leihgaben gezeigt werden können? Prima, wir freuen uns! Hier finden Sie regelmäßig dazu konkrete Aufrufe, wenn wir ein neues Ausstellungsthema bearbeiten.

Versprochen – wir passen gut auf die Objekte auf, versichern sie und behandeln sie auch sonst sach- und fachgerecht, bis sie wieder bei Ihnen zu Hause zurück sind.

Schreiben Sie uns zu Sammlungsaufruf

Spielzeug-Wehrmachtssoldaten aus Pappmaché, etwa von 1943

Mit diesen und mehreren anderen Miniatur-Wehrmachtssoldaten bin ich im Jahr 1945 auf die Flucht gegangen, von Mecklenburg nach Schleswig-Holstein. Ich nahm sie mit, weil sie mein liebstes Spielzeug waren. Meine Eltern schenkten mir kein Kriegsspielzeug. Ich habe sie von jemand anderem bekommen, ursprünglich über 40 Stück. Viele von ihnen sind kaputt gegangen.

Vom Rest trenne ich mich nun leichten Herzens, weil er ins Pinneberger Museum geht, und wünsche, dass diese kleinen Wehrmachtssoldaten die schlimmste Epoche deutscher Geschichte hier gut repräsentieren.

Ein Mitglied des Rotary Clubs Pinneberg

Headline für Teaser zur Geschichtswerkstatt

Hier könnte ein kleiner erklärender Text dazu stehen, damit jeder Besucher weiß, wohin dieser Teaser einen leitet.

Mehr erfahren zu Headline für Teaser zur Geschichtswerkstatt